Tipps zum Wandern mit Hund

Das Wandern mit dem besten Freund ist wahrscheinlich für alle Hundehalter eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen. In der Natur kann dem stressigen Alltag entflohen werden und zudem fördern gemeinsame Erlebnisse gleichzeitig die Mensch-Hund-Beziehung. Gerade am Wochenende oder im Urlaub werden anstelle von Spaziergängen gerne ganze Tagestouren geplant.

Verlassen Sie zum Wandern in der Natur das heimische Gebiet und möchten neue Regionen erkunden, gilt es besonders verschiedene Dinge zu beachten. Neben diversen Verhaltensregeln als Hundehalter oder saisonalen Besonderheiten zeigen wir Ihnen, worauf Sie achten sollten, um ein besonders schönes Abenteuer mit Ihrer Fellnase zu erleben. 

Allgemeine Tipps und Verhaltensregeln

Planung der Route

Generell sollte eine Wanderung außerhalb der bekannten Region vor Antritt gut durchdacht sein. Überlegen Sie zunächst, wohin es gehen soll und ob die Anreise für Ihren Hund zumutbar ist. Die Länge der Wanderroute richtet sich nicht nur nach der Kondition des Menschen, sondern auch nach der des Hundes. Diese kann rasse- und altersbedingt sehr unterschiedlich sein und sollte individuell abgewogen werden. Im Zweifelsfall sollten Sie Ihre Planung vorab mit Ihrem Tierarzt / Ihrer Tierärztin besprechen.
Planen Sie zwischendurch einzukehren, empfiehlt es sich im Vorfeld in Erfahrung zu bringen, ob Ihr Vierbeiner Sie problemlos begleiten darf. Falls Sie ein Picknick in der Natur bevorzugen, denken Sie an ausreichend Proviant – auch für Ihre Fellnase! Vor allem bei mehrtägigen Wanderungen mit Übernachtung(-en) müssen diese beiden Punkte gut geplant sein. Denken Sie daran, genügend Hundefutter mitzunehmen.

Vorausschauendes Wandern mit dem Hund

Ist die Tour geplant, kann es los gehen. Vor allem auf unbekannten Strecken ist es wichtig, die Umgebung im Blick zu haben, um vorausschauend zu handeln. Halten Sie zum Beispiel nach Wild oder Nutztierherden Ausschau. Sollte der Jagdtrieb Ihres Hundes angeregt werden, sind Sie bereits auf die Situation vorbereitet und können eingreifen. Beachten Sie ebenfalls, ob und wie sich das Gelände verändert, um den Vierbeiner gegebenenfalls umzuleinen oder von der abschüssigen Seite wegzuführen.

Anleinen des Hundes

Generell sollte es selbstverständlich sein, den eigenen Vierbeiner anzuleinen. Nehmen Sie Rücksicht auf andere Wanderer - mit oder ohne Hund. Denn nicht jeder möchte, dass ihm ein fremder Hund entgegen gelaufen kommt. Dies gilt auch für sehr gut erzogene Hunde. Denn durch das Anleinen schützen Sie auch Ihren eigenen Hund vor Gefahren auf schwierigen Passagen.

Planen Sie Pausen ein

Auch wenn Ihre Fellnase ein Energiebündel ist und einen nahezu unermüdlichen Bewegungsdrang hat, sind Pausen wichtig. Bieten Sie Ihrem vierbeinigen Freund Wasser oder kleine Snacks, die den Magen nicht belasten, an und geben Sie ihm die Möglichkeit kurz zu rasten und zu ruhen. 

Saisonale Besonderheiten

Je nach Jahreszeit gibt es zusätzlich noch verschiedene Gegebenheiten zu beachten:

Im Frühjahr

Die Brut- und Setzzeit ist vermutlich jedem Hundehalter ein Begriff. Sie beginnt im Frühjahr und reicht bis in den Frühsommer. Je nach Bundesland gibt es unterschiedliche Regeln und Zeiträume, in denen diese gelten. Generell sollten die Hunde an der Leine geführt werden. Auch wenn es nicht in jedem Bundeland Pflicht ist, schützen Sie damit die Jungtiere und gleichzeitig auch Ihren vierbeinigen Freund. Denn wenn er ein paar Frischlinge aufscheucht, kann es ganz schnell für Hund und Halter gefährlich werden.
Zusätzlich werden im späten Frühjahr und im Sommer Felder oder Weinreben gespritzt, um sie vor Insekten- oder Parasitenbefall zu schützen. Das Spritzmittel ist auch für Hunde nicht ungefährlich. Daher sollten Sie besonders in diesen Zeiten vermeiden, dass Ihr Hund wild durch die Felder tobt.

Im Sommer

Auch wenn wir uns häufig warme, sonnige Sommertage wünschen, sieht das bei unseren Vierbeinern oft anders aus. Überlasten Sie Ihren Hund bei der Hitze daher nicht und passen Sie Spaziergänge oder Wanderungen an das Wetter an. Wählen Sie entsprechend auch Ihre Route aus. Im Wald oder in Tälern entlang eines Flusslaufes ist es oft kühler und angenehmer für Ihre Fellnase.

Im Herbst

Mit Ende des Sommers, beginnt auch wieder die Jagdsaison. Reagiert Ihr Hund besonders empfindlich auf laute Geräusche wie z.B. Schüsse, informieren Sie sich vorab wann und wo eine Jagd angemeldet ist. Sollten Sie in einer fremden Region „überrascht“ werden, leinen Sie ihren Hund schnellstmöglich an. So vermeiden Sie, dass ihr Hund vor Angst davonläuft.

Im Winter

Auch wenn winterliches Schneegestöber zum Toben mit dem Vierbeiner einlädt, achten Sie darauf, dass Ihr Hund keinen Schnee frisst, um eine sogenannte „Schneegastritis“ zu vermeiden. Pflegen Sie auch die Pfoten Ihres Hundes. Straßen und Gehwege sind im Winter häufig gestreut. Schnee, Eis und Streusalz strapazieren die Ballen der Hundepfoten. Waschen Sie die Pfoten nach dem Spaziergang im Winter mit lauwarmem Wasser leicht ab und reiben Sie die Ballen mit einem entsprechenden Balsam ein. Dazu können sie z.B. unser SkinCare Wund- und Heilbalsam  verwenden.

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Um im Fall der Fälle erste Hilfe am Hund leisten zu können, empfehlen wir Ihnen, unseren Ratgeber „Erste Hilfe beim Hund“  ebenfalls zu lesen.

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