Ernährungsmythen

Fake oder Fakt – PLATINUM klärt über klassische Ernährungsmythen auf

Über unsere vierbeinigen Lieblinge unterhalten und informieren wir uns immer gerne. Das geschieht meist über die unterschiedlichsten Medien - Internetforen, Videos in den sozialen Netzwerken, Zeitschriftenartikel, Fachbücher oder das Gespräch beim gemeinsamen Gassi-Gehen mit Bekannten. Bei all den Informationen und Meinungen kann es schon mal schwierig sein, den Überblick zu behalten. Dabei fragen Sie sich hin und wieder mit Sicherheit: Stimmt das? Im Folgenden möchten wir Sie über klassische Mythen rund um die Hundeernährung aufklären.

Sind Hunde reine Fleischfresser?

Der Hund stammt vom Wolf ab. Somit ist auch der artgerechte Speiseplan des Hundes dem eines Wolfes sehr ähnlich. Jedoch sind unsere vierbeinigen Begleiter keine reinen Fleischfresser („Carnivoren“) sondern viel mehr Allesfresser mit überwiegend fleischlicher Kost („Carni-Omnivoren“). Wenn der Vorfahre Wolf ein Beutetier erlegt, bietet dieses ihm alles für eine artgerechte Ernährung: Fleisch und Pflanzen (Kohlehydrate, Gemüse, Obst, Kräuter) und Mineralien, die sich vorverdaut und damit verwertbar im Magen des Beutetieres befinden. Eine Fütterung unserer kleinen Lieblinge allein mit Fleisch deckt den Nährstoffbedarf des Hundes nicht ausreichend. Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung, die tierische und pflanzliche Bestandteile optimal kombiniert.

Macht Getreide Hunde krank?

Getreide und Kohlehydrate sind nicht mehr allergen als andere Futtermittel. Für einen gesunden Hund, der nicht sensibel bei der Ernährung reagiert, stellen Getreide keine Probleme dar. Ganz im Gegenteil: Evolutionsbedingt sind die Kohlehydrate aus Getreide für unsere Vierbeiner sehr gut verdaulich und stellen einen wichtigen Energielieferanten dar.
Wichtig ist aber auch hier richtige Verhältnis tierischer und pflanzlicher Bestandteile der Nahrung. Daher sind unsere Nahrungsprodukte aus mindestens 70 % Frischfleisch, ergänzt durch hochwertige Kohlehydratquellen – für ein gesundes und langes Hundeleben.

Sind synthetische Zusatzstoffe schädlich?

Die Unbedenklichkeit von synthetischen Zusatzstoffen (wie Vitamine, Provitamine, Spurenelemente und Aminosäuren) wird mit aufwendigen Verfahren geprüft. Gerade in Alleinfuttermitteln sind sie zur Bedarfsdeckung mit essentiellen Nährstoffen unverzichtbar, um während der gesamten Haltbarkeitsdauer eine ausreichende Versorgung sicherzustellen. Hinzu kommt, dass synthetische Nährstoffe für unsere Vierbeiner meist besser verfüg- und verwertbar sind als natürliche Formen, die vom Organismus erst aufgeschlossen, d.h. aus ihrer ursprünglichen Verbindung herausgelöst werden müssen.

Braucht mein Hund Abwechslung im Napf?

Viele Hundehalter möchten Ihrem Vierbeiner möglichst viel Abwechslung bei der Ernährung bieten. Das ist jedoch aus ernährungsphysiologischer Sicht für unsere Lieblinge nicht nötig, sondern spiegelt vielmehr unseren eigenen Wunsch nach Vielfalt wider. Ein Wechsel der Sorten ist somit zwar möglich, aber nicht notwendig. Entscheidend ist eine ausgewogene Fütterung des Vierbeiners mit einem geeigneten Alleinfuttermittel.

Brauchen Welpen und Junghunde besonders viel Futter?

Die Endgröße unserer vierbeinigen Lieblinge ist genetisch festgelegt. Durch eine erhöhte Menge an Futter werden Hunde also nicht größer. Erhalten Welpen und Junghunde allerdings täglich eine zu hohe Energiezufuhr, wachsen sie in der Regel zu schnell. Ein zu schnelles Wachstum wiederum kann, insbesondere bei großen Rassen, Entwicklungsstörungen und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparats begünstigen. Daher ist es wichtig, die Futtermenge nach der Gewichtsentwicklung zu bemessen, um so ein optimales statt maximales Wachstum zu erreichen. Das geht ganz einfach und schnell mit unserer Wachstumskurve.

Ist mein Hund durch zu viel Protein im Futter hyperaktiv?

Immer wieder werden hyperaktive Hunde mit einem vermeintlich überhöhten Proteingehalt des Futters in Verbindung gebracht. Proteine sind - im Gegensatz zu Fett und Kohlenhydraten - allerdings keine hauptsächlichen Energieträger und haben somit keine Auswirkung auf die Agilität / Energie des Vierbeiners. Vielmehr erhalten Proteine die Körpersubstanz und fördern die Neubildung der Gewebe (Wachstum, Reproduktion etc.). Ein hohes Aktivitätslevel ist meist rasse-, verhaltens- oder erziehungsbedingt.

Die Vorteile von PLATINUM Hundenahrung

  • PLATINUM steht für eine transparente und einfache Deklaration. Hier ist nur das drin, was draufsteht.
  • PLATINUM wird generell sehr gut von Hunden aller Rassen und jeden Alters angenommen. Selbst Vierbeiner mit empfindlicher Verdauung oder Unverträglichkeiten vertragen PLATINUM Hundenahrung in der Regel gut.
  • Wie bei seinem Vorfahren, dem Wolf, gilt auch beim Hund, dass er Fleisch braucht! Mit mindestens 70 % frischem Fleisch bei der Trockennahrung und 83 % Frischfleisch oder Frischfisch bei der Nassnahrung legt PLATINUM großen Wert auf eine artgerechte Zusammensetzung der Nahrung.
  • Die Nahrung verfügt über einen hohen Nährwert. Dieser kommt zum einen durch eine schonende Art der Herstellung zustande, zum anderen wird auf die Zugabe von Wasser verzichtet.
  • Alle Produkte sind soja-, gentechnik- und glutenfrei. Außerdem wird auf Geschmacksverstärker, Lockstoffe, Geruchsstoffe und Farbstoffe verzichtet.
  • Über 50.000 positive Kundenbewertungen bei Trusted Shops sprechen eine eindeutige Sprache!
  • Wir sind so überzeugt von unseren Produkten, dass wir eine 100-Tage-100%-Geld-zurück-Garantie für alle Produkte anbieten. Probieren Sie es einfach aus. Eine Bestellung ist gleich hier im Online-Shop möglich.

 

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