Tipps fürs perfekte Hundefoto

Hundefotos leicht gemacht!

Tipp #1: Wechseln Sie die Perspektive!

Wenn Sie Ihren Hund auf Augenhöhe oder von noch weiter unten fotografieren, kommt auf dem Foto die volle Erscheinung Ihres Hundes zur Geltung.

Tipp #2: Bleiben Sie in Bewegung!

Bewegung und viele Bilder sind hier die Devise. Lichten Sie Ihren Hund in Bewegung ab. Natürlich ist es dadurch schwerer, DEN perfekten Schuss zu bekommen. Schalten Sie Ihre Kamera  auf Intervallaufnahme um und machen Sie mit einem Mal Auslösen mehrere Bilder. Selektieren können Sie später immer noch.

Tipp #3: Achten Sie auf den Hintergrund!

Versuchen Sie, den Hintergrund so langweilig wie möglich zu wählen, damit Ihr Hund im Mittelpunkt steht. Durch auffällige Objekte im Hintergrund kann das Auge vom eigentlichen Star im Bild abgelenkt werden.

Tipp #4: Verschieben Sie den Horizont!

Wenn Sie unter freiem Himmel fotografieren, kommt es oft vor, dass Sie den Horizont im Hintergrund haben. Versuchen Sie, diesen nicht direkt in der vertikalen Mitte des Bildes zu platzieren. Eine Verschiebung des Horizontes auf die Grenze zwischen dem ersten und zweiten Drittel oder dem zweiten und dritten Drittel lässt Ihr Bild um einiges lebendiger wirken.

Tipp #5: Nutzen Sie das Sonnenlicht perfekt aus!

Unter Fotografen gibt es eine Grundregel: „Zwischen 11 und 3 hat der Fotograf frei.“ Beherzigen Sie diese Regel, um starke Kontraste und Schatten zu vermeiden. Außerhalb dieser Zeitspanne weist das Licht mehr Rotanteile auf und liefert Ihnen weichere Schatten und ein insgesamt angenehmeres Licht.

Tipp #6: Sehen Sie in die gleiche Richtung wie Ihr Hund!

Gehen Sie auf die Bewegung und Haltung Ihres Hundes ein. Schaut er zum Beispiel nach rechts, setzen Sie ihn auf die linke Seite des Bildes. Er könnte etwas gesehen oder sich auf etwas fixiert haben. Solche Interpretationsfreiräume geben Ihrem Foto Lebendigkeit.

Tipp #7: Sorgen Sie für Spaß!

Halten Sie Ihren Hund bei Laune und überfordern Sie ihn nicht. Häufige Belohnungen und sein Lieblingsspielzeug am Set wirken wahre Wunder. Sollten Sie trotzdem merken, dass es Ihrem Hund zu viel wird, legen Sie eine Pause ein.

Tipp #8: Legen Sie den Fokus auf die Augen!

Die Augen von Hunden können auf Fotos sehr interessant aussehen. Legen Sie Ihren Fokus auf diese, und versuchen Sie, Lichtreflexe einzufangen. Versuchen Sie aber, das Fotografieren unter Einfluss des Blitzlichtes als Lichtquelle zu vermeiden. Es verursacht häufig rote Augen auf dem Endprodukt.

Tipp #9: Fotografieren Sie gegen das Licht!

Spielen Sie mit dem Licht. Entstehen sonst bei Gegenlicht eher unansehnliche Fotos, können Sie durch gezieltes Einsetzen eben dieser Gegebenheit tolle Aufnahmen erzielen. Probieren Sie einfach ein bisschen herum!

Tipp #10: Vergessen Sie den Blitz!

Versuchen Sie, beim Fotografieren auf den Blitz zu verzichten. Wie oben schon erwähnt, kann dies zu roten Augen führen. Des Weiteren irritiert es den Hund und es nimmt Ihrem Bild die Lebendigkeit, da es durch den Blitz flach wirkt.

Unser Extratipp: Fotografieren Sie sich und Ihren Hund doch einfach mal selbst!

Was der Mensch ursprünglich für sich erfand, ist auch für Sie und Ihren Hund interessant. Spannen Sie Ihr Smartphone in den Selfie-Stick, begeben Sie sich auf eine Höhe mit Ihrem Hund, legen einen Arm um ihn und knipsen drauf los. Sie werden sich wundern, wie viele lustige Momentaufnahmen auf diese Weise entstehen. Zunge raus, Schnauze auf und dem Foto zum Lachen steht nichts mehr im Wege.

 

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